Adrián Villar Rojas liebt den Kitsch, das Überzogene. Den Kitsch mit seinem Pathos und das Spektakuläre. Das sind durchaus zwei komplexe Pole, mit denen er sich bewusst auseinandersetzt und die er entsprechend bearbeitet. Seine größte Angst ist, nur spektakulär zu sein, was in der heutigen Zeit als gewöhnlich gilt.
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