Beauty

Beauty: Weniger Falten durch Kollagen im Selbsttest

Kunstdruck “It’s up to you” aus Tales by Jen

Heute möchte ich darüber berichten, was ich für meine Haut während der Schwangerschaft gelernt habe – und wie ich diese Learnings heute mit einer gesunden Lebensweise und kleinen Helfern wie Doppelherz system Kollagen Beauty für mich bewahre.

/

unterstützt durch ein kostenloses Produktsponsoring von Doppelherz system.

Objektiv gesehen bin ich ja noch total jung – Mitte dreißig. Und über Falten habe ich mir lange keine Gedanken gemacht. Genauer gesagt: Ich hatte bereits seit Mitte zwanzig einige Falten und war mir darüber gar nicht weiter bewusst. Erst als ich binnen weniger Monate plötzlich von Tag zu Tag jünger aussah, und ich mich begeistert fragte, woran das denn nun genau lag, machte ich mir wirkliche Gedanken über meine Haut und die ersten Zeichen der Hautalterung.

Mit meiner ersten Schwangerschaft veränderte sich in meinem Körper gefühlt alles. Von einem Tag auf den nächsten war mir bewusst: Ich bin jetzt nicht mehr alleine und alles, was ich zu mir nehme, landet auch bei meinem kleinen Sohn im Bauch.

/

War mir meine Gesundheit vorher zwar nicht gleichgültig, so hatten sich doch einige „schlechte“ Gewohnheiten eingeschlichen. Wenig Schlaf zum Beispiel. Fast jeden Tag Alkohol – auch wenn es nur ein Glas Wein war. Ich habe zwar nie geraucht, aber beim Weggehen kriegt man doch automatisch verrauchte Luft ab – was ich nie als sonderlich schlimm empfand. Meine Ernährung war ok – aber oft sehr zuckerlastig. Zudem hatte ich einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten, von denen ich lange nichts wusste. Alles in allem: Eigentlich recht durchschnittlich.

Nun in den ersten Wochen meiner Schwangerschaft – mit Einsetzen der Hormonumstellung und gleichzeitigem Lebenswandel hin zu einem Lebensstil, wie er vorbildlicher nicht sein könnte – erlebte ich nicht nur ein Wunder in meinem Bauch, sondern auch im Spiegel.

Über Monate hinweg pflegte ich Rituale: Ich hatte durchwegs jede Nacht mindestens 8, oft 9 Stunden Schlaf, trank konsequent keinen Alkohol, sondern am liebsten Tee. Natürlich rauchte ich nicht, und mied darüber hinaus jede Form von verschmutzter Luft. Stattdessen ging ich viel im Wald spazieren. Ich hatte kaum Stress, und sorgte dafür, dass ich alle wichtigen Vitamine, u.a. auch durch Nahrungsergänzungsmittel, zu mir nahm. Und siehe da: Nach circa 2 Monaten konnte man all das in meinem Gesicht sehen!

Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Vorher-Nachher Bildern. Denn in den meisten Fällen gehe ich davon aus, dass hier Manipulation im Spiel ist. Ich suche immer direkt danach, ob man Fehler in der Bildbearbeitung sieht. Umso lustiger ist es nun, tatsächlich selbst zu wissen, dass in meinen Vorher-Nachher Bildern kein Photoshop zum Einsatz kam. Und ganz objektiv: Ich finde, ich sehe mit 34 Jahren jünger, und vor allem wesentlich gesünder aus als noch vor fast 10 Jahren.

Eine Zeitlang dachte ich, diese extreme Verbesserung der Haut wäre vor allem durch die Hormonumstellung zustande gekommen. Und ich hatte zugegebenermaßen schon Angst, dass mit Ende der Schwangerschaft in kurzer Zeit auch die Falten wiederkämen.

/

Aber das war nicht der Fall. Ich stillte mein Kind fast 10 Monate lang – also war auch in dieser Zeit noch das extrem gesunde Lebensprogramm angesagt. Und eines meiner größten Aha-Erlebnisse war, nach dem Abstillen wieder ansatzweise zurück in die alten Gewohnheiten überzugehen. Ab und zu mal ein Wein, weniger Schlaf, weniger Vitamine und viele, viele Gummibärchen später konnte ich zusehen, wie die ersten Anzeichen sichtbar wurden: Augenringe, trockene Haut, kleine Fältchen.

Ich habe mich daher genauer mit dem Thema Kollagen beschäftigt, und vor allem mit den Faktoren, die die Kollagenproduktion stören.

/

Zunächst einmal ist Kollagen ein körpereigener Stoff, der Hauptteil des Bindegewebes ist. Da sich unsere Körperzellen stetig erneuern – etwa 120 Tage ist zum Beispiel etwa die Lebensdauer eines roten Blutkörperchens – ist auch unsere Haut, und genauer gesagt das Kollagen in den verschiedenen Hautschichten ständig im Wandel. Es gibt also Hoffnung – auch wenn wir ab dem 25.ten Lebensjahr weniger Kollagen produzieren, so regenerieren sich die Kollagen-Depots mit ein wenig Hilfe.

Im Überblick sind hier einige Faktoren, die nachweislich einen direkten Einfluss auf die Kollagenproduktion haben:

Eiweiß spielt eine zentrale Rolle. Gut gewählte Eiweiße sind biologisch wertige Eiweiße, wie sie in Hülsenfrüchten, Getreide, Nüsse und Fleisch vorkommen. Sie besitzen alle zur Kollagen-Neubildung erforderlichen Aminosäuren. Empfehlenswert ist ca. 0.8g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Eiweiße werden nicht gespeichert, wie z.B. Fett. Daher ist eine konstante, ausreichende Aufnahme von Eiweiß besonders wichtig. Allerdings ist nicht jede Form von Eiweiß für den Körper gesund. Ich habe zum Beispiel eine Allergie gegen Hühnereiweiß – was ich lange nicht wusste, aber doch recht häufig vorkommt – daher verzichte ich möglichst auf Eier und bevorzuge pflanzliches Eiweiß. Einen solchen Allergietest kann man übrigens über das Blut nachweisen, geht ganz unkompliziert beim Hausarzt.

Zucker ist extrem schlecht für Kollagen und sorgt nachweislich dafür, dass die Haut altert. Bei dem Prozess der Bindung von Glucose an das Kollagen, kommt es zur Störung bei der Funktion des Kollagens. Zuckert reagiert mit Proteinen und anderen Molekülen in der Haut und bildet Querverbindungen. Die Glykation, sie wird auch „Verzuckerung der Gewebefasern“ genannt, bei der Kollagenfasern verhärten, ist die Hauptursache für Falten und den Verlust der Haut an Elastizität. Wenn das kein anschauliches und zugleich abschreckendes Bild für alle Zuckerfans ist! Wenn ich nun Heißhunger auf Süßes habe, denke ich erst einmal an meine verklebten Kollagenfasern und schon lässt der Appetit ein wenig nach. 

Alkoholkonsum wird oft verharmlost in meinen Augen und gilt als Selbstverständlichkeit. Egal ob als Aperitif, zum Abendessen oder einfach bei einer netten Unterhaltung. Alkoholische Getränke werden bei uns serviert wie Wasser. Dabei gibt es weniges, das sich so schädlich auf den Körper und den Geist auswirkt. Am besten verzichtet man komplett darauf, oder schränkt es so wie ich, auf wirklich wenige Gelegenheiten im Jahr ein. Denn was nützten all die anderen Faktoren zur Hauterneuerung, wenn man sie sich mit freien Radikalen, die sich durch den Alkohol bilden, wieder alles zerstört? 

Ebenso verhält es sich mit dem Rauchen. Da ich nie geraucht habe, war glücklicherweise zumindest das für mich keine Umstellung.

Freie Radikale werden nicht nur vermehrt gebildet durch Rauchen und Alkohol. Auch Faktoren wie Stress, übermäßige körperliche Anstrengung (Hochleistungssport, Marathon!), Luftverschmutzung, Krankheit, übertriebene Sonnenbäder, Drogenkonsum und schädliche Lebensmittelzusatzstoffe, Farbstoffe, Aromen (E-Stoffe) kurbeln die Produktion der freien Radikale an und sorgen für oxidativen Stress. Freie Radikale können Zellmembrane, DNA, Gewebe und Organe beschädigen. 

Antioxidanten sind bekanntlich die Feinde im Kampf gegen die freien Radikale. Aufgenommene Antioxidanten, wie auch im Körper gebildete antioxidative Enzyme und unter anderem auch der Stoff Melatonin, der nachts gebildet wird, beseitigen verschiedene Radikale. Unser Antioxidations-Abwehrsystem funktioniert synergisch, d.h. es unterstützt sich gegenseitig. Es wäre also falsch zu denken, man nimmt ein einzelnes Antioxidativ zu sich und hätte damit den Bedarf gesättigt. Der menschliche Körper braucht eine breite Palette an Antioxidativen: Vitamin E, Vitamin C, Karotenoide, Selen, Zink, Cystein, OPC (Oligomere Proanthocyanidine aus z.B. Weintrauben oder Kakao), Polyphenole (aus Grüntee), Alphaliponsäure, Koenzym Q10, Astaxantin, Melantonin und noch mehr.

Zudem spielt vor allem Melantonin eine besonders positive Rolle. Es ist ein Hormon, das von der Zirbeldrüse bei Dunkelheit gebildet wird. Wer also nachts arbeitet oder bei Licht schläft, bildet weniger Melantonin. Dass ausreichend Schlaf essentiell ist für eine gute Stressbewältigung und eine funktionierende Abwehrkraft ist im Grunde genommen nichts Neues. Aber dass zum Beispiel Schlaf tagsüber den Melatonin-Mangel nicht wieder ausgleicht, ist für mich eine neue Erkenntnis. Melatonin hat eine stark antioxidante Eigenschaft und verbessert gleichzeitig den Effekt weiterer Antioxidanten. Mit zunehmendem Alter sinkt der Melatoninspiegel. Daher wird Schlaf zugleich auch immer wichtiger zur Regeneration. All diese Faktoren sollte man über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen beachten, um eine wirkliche Verbesserung der Haut feststellen zu können. 

Wichtig für die Kollagenproduktion ist die richtige Menge an Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien. Da ich es selten schaffe, im Alltag konsequent wirklich alle nötigen Vitamine zu mir zu nehmen und greife hier gerne auf Nahrungsergänzungsmittel zurück.

An dieser Stelle würde ich gerne über das neue Produkt KOLLAGEN BEAUTY von Doppelherz system sprechen, das ich kostenlos zum Test bekommen habe, und berichte aus freien Stücken über meine Erfahrungen.

/

Zunächst einmal beinhaltet diese Box 30 Trinkfläschchen, von denen man möglichst eines pro Tag einnimmt, bei Bedarf können auch zwei getrunken werden. Dies sollte man möglichst mindestens vier Wochen lang tun. Der Geschmack erinnert ein bisschen an ein exotisches Fruchtgetränk, Lychee-Melone, etwas süß-sauer, auf jeden Fall wohlschmeckend und gut trinkbar.

In einem dieser Fläschchen ist alles enthalten, was die Haut für die optimale Kollagenbildung benötigt: 2,5g Kollagen-Peptide, Vitamin A, Zink, Biotin. Kupfer ist auch enthalten, denn es sorgt für eine normale Pigmentierung der Haut und unterstützt die Bindegewebsbildung. Ich als großer Açai-Fan habe mich vor allem über die 100g Açai-Extrakt gefreut.

Ich finde es insgesamt ein sehr praktisches Produkt, denn mit der Einnahme eines dieser kleinen Fläschchen habe ich die optimale Dosis wichtiger Nährstoffe für meine Haut, zu einem guten Preis. Erhältlich ist der Kollagen-Cocktail nur in Apotheken.

Auf mich haben Produkte wie dieses noch einen zweiten Effekt: Ein klares Ziel vor Augen. Denn es erinnert mich täglich daran, dass man für eine schöne, glatte Haut etwas tun muss. Es sind die täglichen Routinen, die über Monate und oft auch Jahre hinweg wirkliche Wunder bewirken können.

/

Und ich bin wirklich dankbar darüber, dass mir die Zeit während der Schwangerschaft in so vieler Hinsicht die Augen geöffnet hat. Es gibt wohl kein überzeugenderes Argument, als wenn man im eigenen Gesicht sehen kann, wie die Lebensweise das Aussehen verändert. Und so ist es mir heute wichtiger denn je, an diesen neuen Gewohnheiten fest zu halten. Auch wenn diese vielleicht auf den ersten Blick etwas radikal erscheinen…

Blog Marketing Blog-Marketing ad by JKS Media

SHARING WITH LOVE

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

Write a comment